Dezember 2011
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How to Discuss
Wer kennt es nicht? Jemand stößt eine politische Diskussion an, und man selbst weiß dem Gespräch nichts vergleichbar kluges hinzuzufügen. Die Anatomie einer ausgewogenen Debatte ist jedoch wesentlich unkomplizierter, als man zunächst einmal annehmen mag. Der folgende Artikel sei demzufolge als ein Plädoyer dafür zu lesen, sich nicht davor fürchten zu müssen, zu einem bestimmten Thema keine Meinung...
Dez. 12
14 Anmerkungen
November 2011
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Nov. 20
Oktober 2011
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AnhörenNeue Musik von mir für alle und Existentialisten....
Okt. 22
September 2011
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Sept. 30
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Zeit sinnvoller nutzen heisst Zeit geniessen. Zeit niemals totschlagen. Weniger Facebook, mehr Buecher. Mehr mit Freunden machen, die Menschen wieder lieben lernen. Sich von der Zeit weniger beeindrucken lassen. Zeit ist eben doch relativ. Die Freuden des Lebens wahrnehmen und wertschaetzen. Gemahlenen Bohnenkaffee. Haengematten. Sonne. Frisch gepressten Orangensaft. Warme Semmeln. Sogar...
Sept. 27
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Sept. 23
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Sept. 23
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Sept. 23
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Sept. 23
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Reisebericht
Die Computer sind umso langsamer, je weiter man sich von Peru entfernt. Gleiches gilt auch fuers Internet. Mittlerweile sind wir wieder in La Paz, gerade aus Uyuni angekommen. Von Uyuni aus waren wir drei Tage mit dem Jeep in der Salzwueste unterwegs, nahe der chilenischen Grenze. Lagunen mit Flamingos, Geysire und nachts bei -20 Grad in einer Baracke aus purem Salz schlafen. Bilder werd ich...
Sept. 19
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Sept. 13
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Sept. 8
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Arequipa
Ankunft und Ausblick am Busbahnhof La Ciudad Blanca Hostel von aussen Hostel von innen. VW Kaefer/VW Busse ueberall (sogar Trabi schon gesehen). Gott sei Dank waermer/schoener/besser als in Lima, ¡vive Arequipa!
Sept. 7
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Sept. 4
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Tag 1: Lima, Ankunft
Nach mindestens 20 Stunden unterwegs endlich in Lima gelandet. Noch nie so eine Hektik erlebt. Mit ueber 120 kmh durch die Stadt. Nicht nur fuer Taxis scheint keine Verkehrsordnung zu gelten. Vielleicht gibts ja wirklich keine. An den Ampeln klopfen dann Nutten und Bettlerkinder an die Scheibe. Deswegen wahrscheinlich auch die Verdunkelung. Die erste Nacht? Sauhart, saukalt, feucht und...
Sept. 4
August 2011
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Lennek schreibt eine Seite...
Heute kauft er sich den SPIEGEL von den vier Euros, die da noch im Geldbeutel klimpern, anstelle eines stinkigen Drehtabaks, wie noch vor ein paar Jahren. Zum Glück erscheint der nur einmal in der Woche, sagt er sich, so spart er immerhin doch noch ein bisschen was.  Er freut sich über den einen Euro, den er noch aus der Hosentasche pult, um den Findling Sekunden später gegen ein kühles Beck’s in...
Aug. 26
Juli 2011
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Norwegen und Winehouse...
Natürlich wird es wohl wahr sein, dass das eine absehbarer war als das andere. Kritisieren möchte ich den Umstand, dass in Anbetracht der unfassbaren Ereignisse in Norwegen man Kommentare via Facebook, Twitter und Konsorten liest wie: “Scheiß auf die, selbst Schuld, die Koksnutte, sie hat der Welt einen Gefallen getan”. Manche bilden sich zu schnell oder zu einseitig ein Urteil über...
Juli 25
21 Anmerkungen
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“Gedanken tragen Schwerter und geißeln den Verstand Die Klingen kreuzen Wörter...”
– Lennek, “Im Land der Feigheit”
Juli 2
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Ein paar Randnotizen zu...
Eine freudiges Nachhaken bezüglich meines kürzlich veröffentlichten Werks sei zu vermerken. Möglicherweise auch als Interpretationshilfe dienlich. Die Rede ist von “Lennek - Traum von Freiheit” und kann hier im Anhang auch noch einmal der kritischen Beäugung unterzogen werden. Im Folgenden nimmt der Austausch, der Kommentarleiste meiner Soundcloud-Seite entnommen, seinen Lauf. Das...
Juli 1
Juni 2011
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Dr. Fußmarsch, oder wie ich lernte, das Schuhwerk...
Gestern war es zum ersten Mal soweit, nachdem ich den Gedanken nun schon eine gefühlte Ewigkeit mit mir rumtrage. Bisher fehlte dieser berühmte letzte Funke, der bekanntlich überspringen muss, um Pläne nicht nur Pläne bleiben zu lassen. Sich den Rucksack umschwingen, loslaufen und schließlich irgendwo ein Nachtquartier aufschlagen. Das war mein persönlicher Sysiphusgedanke, dessen Umsetzung immer...
Juni 26
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Juni 25
Juni 20
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Juni 5
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Briefwechsel heute oder: Neulich in Facebook
Frage: Ich verstehe nicht, wie jemand, der soviel über den Glauben weiß und in seinem Studium sämtliche Widersprüchlichkeiten aufgedeckt hat noch religiös sein kann? Oder glaubst du an einen Gott, der über die menschlichen Religionen hinausgeht, also an irgendetwas Übergeordnetes?
Antwort: Also zunächst kann man viele Widersprüchlichkeiten erklären oder sogar beweisen - aber längst nicht alle. Nur so - weil ein geschlossenens faktisches System gibt's ja nicht mal bei den Naturwissenschaften, auch wenn das System da ja sehr dicht ist. Mein Glaube ist durchaus universal - aber der Grund warum ich mich im (jüdisch geprägten) christlichen Glauben beheimatet fühle ist, weil der Wahnsinn, zu glauben Gott teilt der Welt durch einen Menschen mit, was menschlich ist und damit - auch irgendwie den Wert von Göttlichkeit hat - das scheint mir sinnvoll. Weil der mensch ja (ganz nach Feuerbach) nur aus seiner Perspektive aus die Welt und Gott sehen kann. Das schließt aber für mich nicht aus, dass andere Gedankenwelten/Religionen/Weltanschauungen falsch sind oder keine Wahrheit/Weisheit hätten. Nur der Weg für mich zur Quelle zu kommen ist eben christlich geprägt. Die Quelle selbst wird 10.000 mal unvorstellbar größer sein, als ich es hier mit Worten ausmalen kann.
Frage: Nun, wozu überhaupt einen Gott/höheres Wesen?
Antwort: Ich bin komischerweise ein Mensch der glaubt - aber wie gesagt diesen Glauben als unvollendet ansieht. Es ist kein Faktum, dass es einen Gott gibt. Es ist für mich auch nicht eine Macht, die nur für die Frommen Partei ergreift. Ich glaube, dass das, was wir sehen und in unseren Sinnen wahrnehmen, nicht alles ist. Ob das "Mehr" an Realität nun gut, böse, männlich weiblich, Jahwe, Allah, Gott, Jesus, Nirvana etc. ist, das muss ich offen lassen. aber ich glaube, dass da etwas ist. Wichtiger als dieser Dimension einen Namen aufzustempeln ist mir aber: wie findet diese Dimension MENSCHENgerecht seinen Weg in die Welt, die wir sehen/beeinflussen können? Und wenn ich mir da eben so durchlese, mit wieviel Leidenschaft ein Jesus damals die jüdische Unterschicht verteidigt und Sünder, die sozial geächtet waren, in die Gesellschaft einbindet, dann ist das ist für mich sinnvoll. Oder wenn ein Moslem sagt, "ich gebe meine Armensteuer ab, egal wieviel ich selbst habe, oder, egal such dir irgendwas aus - das ist was ich als heiligend und sinnvoll erachte. Gelungenes Leben. Im Hier und Jetzt. Aber im Bewusstsein, dass Hier und Jetzt nicht alles sein könnte. Es macht meiner Meinung nach auch nichts aus, aus welcher Motivation heraus das Gute passiert. Solange es aufrichtig ist und nicht manipulativ ist, ist mir egal ob ein Sozialist, ein Hindu oder ein Bonze menschenwürdig handelt.
Juni 4
Die Gedanken sind frei!
Ein Kommentarsystem wurde implementiert, meine zahlreichen Follower (2) dürfen also nun gern davon Gebrauch machen!
Juni 4
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Juni 4
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“ein kleiner Mann bespannt die Netzhaut stets mit Samt die Farben variiert’s...”
– Lennek, “Männlein hinterm Auge”
Juni 2
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AnhörenDie erste Episode einer Serie, die den Titel...
Juni 2